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            <title>Landesparteitag : Alles</title>
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                <title>Landesparteitag : Alles</title>
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                        <title>Kommentar zu: A 2: Gegen das Sexkaufverbot</title>
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                        <author>Antje Galuschka</author>
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                        <description><![CDATA[Ich möchte gar nicht auf die einzelnen Punkte eingehen, denn die Literatur ist nicht mehr aktuell.
Stattdessen möchte ich auf die Pressekonferenz des Bündnisses Nordisches Modell in den Nordischen Botschaften hinweisen.
https://youtu.be/K74jN86SmUo]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Nov 2020 08:16:01 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A 2: Gegen das Sexkaufverbot</title>
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                        <author>Antje Galuschka</author>
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                        <description><![CDATA[Und auf den Rest werde ich in den kommenden Tagen antworten.]]></description>
                        <pubDate>Sun, 01 Nov 2020 19:58:50 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A 2: Gegen das Sexkaufverbot</title>
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                        <author>Antje Galuschka</author>
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                        <description><![CDATA[Ich heiße Antje]]></description>
                        <pubDate>Sun, 01 Nov 2020 19:57:02 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A 2: Gegen das Sexkaufverbot</title>
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                        <author>Rebecca Such</author>
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                        <description><![CDATA[Hallo Anja,
ich möchte hier auf einige Aussagen von dir eingehen:

1)	Die von dir genannten 400.000 Sexarbeiter*innen in Deutschland ist eine umstrittene bzw. widerlegte Zahl: „Die Anzahl der in Deutschland tätigen Prostituierten wird weit überschätzt. Häufig zitiert wird auch heute noch eine Zahl von etwa 400.000 Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern mit einer Million Kundenkontakten pro Tag. Diese ‚Schätzung‘, entstanden in der Aktivistinnenszene im Rahmen der politischen Diskussion um die gesellschaftliche Anerkennung und Gleichstellung von Prostituierten Ende der 1980er Jahre, entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Seriöse Hochrechnungen von Prostituierten in Deutschland bewegten sich damals in einer Spannbreite von 64.000 bis zu 200.000 Prostituierten.“ (Barbara Kavemann und Elfriede Steffan 2013: Zehn Jahre Prostitutionsgesetz und die Kontroverse um die Auswirkungen. Politik und Zeitgeschichte 9.)

2)	Es sind nicht wie von dir behauptet 38.000 Sexarbeiter*innen angemeldet. Laut dem Statistischen Bundesamt waren es 2018 32.799 Menschen. (https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Soziales/Prostituiertenschutz/Tabellen/prostitutionstaetigkeit2018.html)

3)	Die von dir genannten 90 % lassen sich nicht halten: „Sie stammen überwiegend aus dem Ausland (63 %), und zwar durch die EU-Ost-Erweiterung primär aus dem europäischen Ausland“ (Nicola Döring (2014): Prostitution in Deutschland: Eckdaten und Veränderungen durch das Internet. Zeitschrift für Sexualforschung 27 (2). S. 102)

4)	Die sogenannte Zwangsprostitution ist natürlich ein Problem, dem die gebührende Aufmerksamkeit gehört. Wie Käthe allerdings bereits angesprochen hat ist es wichtig, die beiden Themen nicht zu vermischen. Aus wissenschaftlicher Sicht lässt sich außerdem nicht halten, dass Zwangsprostitution in der Sexarbeit ein großes Problem wäre: „Doch auch wenn man eine Dunkelziffer einbezieht, bleibt Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung ein Straftatbestand, der angesichts von geschätzt 64.000 bis 200.000 Prostituierten in Deutschland nicht den Normalfall, sondern einen seltenen Sonderfall darstellt, wobei Menschenhandelsopfer in der Straßen-, Bordell- und Besuchsprostitution anzutreffen sind. […] Auch migrierende Sexarbeiter_innen in Deutschland sind in der großen Mehrheit keine Menschenhandelsopfer, sondern haben sich in Anbetracht ihrer Möglichkeiten aus ökonomischen Gründen dafür entscheiden, in Deutschland mit Prostitution Geld zu verdienen.“ (Nicola Döring (2014): Prostitution in Deutschland: Eckdaten und Veränderungen durch das Internet. Zeitschrift für Sexualforschung 27 (2). S. 108: https://www.bpb.de/apuz/155364/zehn-jahre-prostitutionsgesetz-und-die-kontroverse-um-die-auswirkungen?p=all) 

5)	Zu deiner Behauptung, die Behörden würde die Strafverfolgung durch die Legalität erschwert werden, hier ein Zitat: „Die strafrechtlichen Änderungen des Prostitutionsgesetzes scheinen auf die Arbeit der anhand des Bogens befragten Beamten und Beamtinnen nur wenig Auswirkungen zu haben. […] Eine Auswirkung auf die Strafverfolgung wegen Menschenhandels spielte [aus Sicht der Polizei] [...] keine Rolle.“ (Cornelia Helfferich et al. 2005: Untersuchung „Auswirkungen des Prostitutionsgesetzes“ Abschlussbericht. Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. S. 108)

Die Datenlage zum Thema ist tatsächlich schwer, aber „im Trüben fischen“, wie du behauptest, tun wir in Deutschland auch nicht.]]></description>
                        <pubDate>Sun, 01 Nov 2020 18:13:46 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A 2: Gegen das Sexkaufverbot</title>
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                        <author>Antje Galuschka</author>
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                        <description><![CDATA[War der BesD die einzige Informationsquelle?]]></description>
                        <pubDate>Sun, 01 Nov 2020 15:22:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A 2: Gegen das Sexkaufverbot</title>
                        <link>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Gegen_das_Sexkaufverbot-45809?commentId=6590#comm6590</link>
                        <author>Antje Galuschka</author>
                        <guid>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Gegen_das_Sexkaufverbot-45809?commentId=6590#comm6590</guid>
                        <description><![CDATA[Die „Abolis“ können wenigstens Zahlen vorlegen, die im übrigen auch von Kriminalbeamt:innen vor Ort bestätigt werden. Besuche die Bordelle, und Du wirst feststellen, dass über 90 % der Frauen aus osteuropäischen Ländern kommen.

Aber Du hast Recht: Es fehlen verlässliche Daten! Und die Erfassung dieser Daten sollte an erster Stelle stehen, damit man ein Problem erkennen und beheben kann. Auch die Berufsverbände der Sexarbeiter:innen haben keine Zahlen. Sie fischen im Trüben und verbreiten genau das Bild, das ihnen nutzt.

Ich finde es sehr schade, was Du Sisters vorwirfst. Sisters kümmern sich vor Ort um Prostituierte, da ist die Intersektionalität schon eingeschlossen, denn sie machen keine Unterschiede. Sisters bieten echte Ausstiegshilfen und nicht nur die Vermittlung in einen anderen Club.

Du erwartest neutrale Informationen von einem Berufsverband, dessen Mitglieder nicht selten selbst finanziell davon profitieren, dass sie Frauen vermitteln?

Ja, die Gesetze schützen Prostituierte nicht, sondern begünstigen Bordellbetreibende, Zuhälter:innen, Freier (!) und andere indirekt beteiligte Professionen. Und wie ich oben schrieb, haben die ermittelnden Behörden enorme Schwierigkeiten, Zwangsprostitution nachzuweisen, weil Sexkauf, Zuhälterei und der Betrieb eines Bordells legal sind, und die Auflagen sehr niedrigschwellig sind. Solange die Profiteure sich an die Regeln halten und es nicht übertreiben, kann ihnen eigentlich nichts passieren.

Auch wenn wir das kapitalistische System nicht so schnell werden ändern können, müssen wir den betroffenen Menschen dennoch helfen.]]></description>
                        <pubDate>Sun, 01 Nov 2020 14:52:53 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A 2: Gegen das Sexkaufverbot</title>
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                        <author>Käthe Zunzer (KV Kiel)</author>
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                        <description><![CDATA[Hmmm, ich finde zum Teil sehr schwierig, was Du sagst, Antje: "95%" sind nicht belegte Zahlen, mit denen Abolis um sich werfen. Die von dir genannten Vereine, zB Sisters, arbeiten weder intersektional feministisch, noch antirassistisch. Bedienen sich aber durchweg an bevormundenden und stigmatisierenden Argumentationsstrategien. Wenn wirklich wer neutrale Informationen von Sexarbeitenden lesen mag, sollte besser, wie ich finde, zB beim Berufsverband für erotische und sexuelle Dienstleistungen nachschauen.
Im Übrigen gehört Sexarbeit und Zwangsprostitution nicht vermengt. Wenn der Gesetzgeber versagt und es immer noch - nicht wenige - Betroffene von Zwangsprostitution und Menschenhandel gibt, muss der Gesetzgeber nachbessern, nicht aber dürfen Arbeitnehmende kriminalisiert werden. 
Der Ausbeutung gehört natürlich auch entgegengetreten, selbstverständlich. Doch liegt der Ursprung von beruflichen Zwängen und Ausbeutung doch vielmehr im Ursprung eines kapitalistischen Systems.]]></description>
                        <pubDate>Sun, 01 Nov 2020 13:43:27 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>D 5.1 NEU: Gemeinnützigkeit von eSport anerkennen</title>
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                        <author>Joschka Knuth (KV Rendsburg-Eckernförde</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_9246_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 29:</h4><div><ul><li value="1">auch in den kommenden Jahren fortlaufend ein <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sechsstelliger Betrag</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Beitrag</ins> zur Förderung von eSport-Vereinen, zur Förderung der Trainer*innen-Ausbildung sowie von Medienpädagogik- und Suchtpräventions-Programmen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">bereitgestellt werden;</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">geleistet wird;</ins></li></ul></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 35 löschen:</h4><div><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">das Land sich auch strukturell an der Finanzierung des Landeszentrum eSport beteiligen;</li></ul><ul class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><li value="1">zusätzliche Mittel zur Förderung von eSport-Veranstaltungen mit landesweiter Bedeutung zur Verfügung gestellt werden</li></ul></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 01 Nov 2020 13:33:00 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>BGE NEU: Für eine Neubelebung der Grünen Debatte zum Bedingungslosen Grundeinkommen</title>
                        <link>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Fuer_eine_Neubelebung_der_Gruenen_Debatte_zum_Bedingungslosen_Grundeinko-4166</link>
                        <author>KVo Stormarn u.a.</author>
                        <guid>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Fuer_eine_Neubelebung_der_Gruenen_Debatte_zum_Bedingungslosen_Grundeinko-4166</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Für eine Neubelebung der Grünen Debatte zum Bedingungslosen Grundeinkommen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>1. Der Landesparteitag fordert den Landesvorstand auf, die Voraussetzungen zur Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens intensiv weiter zu verfolgen. Es gilt, neben den ökologischen auch zukunftsfähige soziale Themen mit Vorrang zu behandeln.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>2. Der Landesvorstand setzt sich dafür ein, dass das im Koalitionsvertrag vereinbarte Zukunftslabor seine Arbeit wieder aufnimmt und unterstützt es dabei, neue Absicherungsmodelle zu erarbeiten, zu diskutieren, wissenschaftlich zu bewerten und auf Umsetzbarkeit zu prüfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>3. Der Landesvorstand wird gebeten darzulegen, welche Ideen und Positionen von der Grünen Partei bislang in das Zukunftslabor eingebracht wurden oder noch eingebracht werden sollen und wie es um die Durchführung eines Pilot-Projektes steht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>4. Der Landesvorstand schafft Raum für eine offene Debatte im Landesverband und informiert die Mitglieder regelmäßig über die Arbeit und die Ergebnisse des im Koalitionsvertrag vereinbarten Zukunftslabors.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>5. Der Landesvorstand engagiert sich bei Veranstaltungen und mit Informationen zum Bedingungslosen Grundeinkommen, um die öffentliche Debatte in Schleswig-Holstein zu befördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>6. Die Ergebnisse dieses Prozesses werden vom Landesvorstand in die landes- und bundespolitische Debatte getragen. Unser Ziel ist es Bürger*innen nicht nur in der Corona-Pandemie, sondern dauerhaft ihre Existenzängste zu nehmen und gesellschaftliche Teilhabe für alle zu ermöglichen.</p></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2020 18:28:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: G 2: Gendermedizin fördern!</title>
                        <link>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Gendermedizin_foerdern-35955?commentId=6584#comm6584</link>
                        <author>Antje Galuschka</author>
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                        <description><![CDATA[Welche Bedarfe haben nicht-binäre Personen? Ich verstehe unter nicht-binären Personen Menschen, die sich weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig fühlen. Da sie aber eindeutig weibliche bzw. männliche körperliche Attribute haben und, so viel mir bekannt ist, keine gegengeschlechtlichen Hormone zu sich nehmen, sind sie medizinisch doch einfach „einzuordnen“ in weiblich bzw. männlich.
Das unterscheidet Nicht-binäre von Intersexuellen (Ausprägung beider biologischer Geschlechtsmerkmale in unterschiedlicher Form) und Transsexuellen (biologisches Geschlecht eindeutig weiblich bzw. männlich, aber Einnahme von gegengeschlechtlichen Hormonen und/oder geschlechtsangleichenden OPs).]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2020 14:45:33 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A 2: Gegen das Sexkaufverbot</title>
                        <link>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Gegen_das_Sexkaufverbot-45809?commentId=6583#comm6583</link>
                        <author>Antje Galuschka</author>
                        <guid>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Gegen_das_Sexkaufverbot-45809?commentId=6583#comm6583</guid>
                        <description><![CDATA[Ach so, die Legalität erschwert es auch ermittelnden Behörden, gegen Zwangsprostitution vorzugehen, denn die Beamt:innen sind auf die Aussagen der Prostituierten angewiesen. Diese werden aus Angst vor ihren Zuhältern allerdings nie zugeben, dass sie gezwungen werden. Denn entweder müssen sie oder ihre Familie mit Gewalt rechnen. Es gibt leider viel zu viele Frauen, die sogar ermordet worden sind.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2020 14:38:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: A 2: Gegen das Sexkaufverbot</title>
                        <link>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Gegen_das_Sexkaufverbot-45809?commentId=6582#comm6582</link>
                        <author>Antje Galuschka</author>
                        <guid>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Gegen_das_Sexkaufverbot-45809?commentId=6582#comm6582</guid>
                        <description><![CDATA[Der so genannte „Hurenausweis“ wurde ins Leben gerufen, damit Prostituierte ohne andere, sie begleitende Personen (um nicht zu sagen Zuhälter) mit Mitarbeiter:innen der ausstellenden Behörde reden können. Dies ist in der Hoffnung geschehen, dass die Prostituierten frei auf die Frage, ob sie sich freiwillig prostituierten, antworten können. Diese IMHO gute Absicht kann wegen mangelnder Schulung der Behördenmitarbeiter:innen nicht im Sinne des Gesetzes durchgeführt werden, denn die meisten werden nicht erkennen können, wenn vor ihnen eine Frau sitzt, die nicht freiwillig in der Prostitution ist.

Von den geschätzt 400.000 Prostituierten in D sind rund 38.000 offiziell angemeldet. Also schon jetzt sind nur wenige im Sinne des Gesetzes tätig.

Dass sowohl das ProstG von 2002 sowie das ProstSchG von 2017 gescheitert sind, die Arbeitsbedinungen und den Schutz von Prostituierten zu verbessern, ist unbestritten. Aber wie kann das geändert werden? Mehr Legalität geht nicht mehr!

Euer Anliegen, mehr Sozialarbeiter:innen vor Ort einzusetzen, begrüße ich ausdrücklich! Denn die meisten Prostituierten haben keinen Kontakt zur „Außenwelt“, denn sie können meist kein Deutsch (95 % kommen aus dem Ausland, die meisten aus osteuropäischen Ländern), sie leben im Bordell (obwohl das eigentlich nicht erlaubt ist bzw. der Gesetzgeber dort eine Lücke gelassen hat, indem er sagt, dass sie nicht in dem Zimmer wohnen dürfen, in dem sie Freier bedienen), sie wissen häufig nicht, in welcher Stadt sie sich befinden, und sie werden von ihren Zuhältern bedroht, damit sie sich keine Hilfe suchen.

Ich habe im September an der Bündnistagung Nordisches Modell teilgenommen und möchte Euch auf folgende Initiativen und Vereine hinweisen, die ein anderes Bild von Prostitution zeichnen als die Prostitutionsbefürworter: Sisters e.V., SOLWODI e.V., Netzwerk Ella. Auf der Seite dieunsichtbarenmänner.de findet Ihr Statistiken, aber auch Zitate von Freiern (Triggerwarnung!) - diese Zitate zeigen deutlich, wer Prostituierte stigmatisiert.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2020 14:32:10 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: N 1: Verbot von Schottergärten</title>
                        <link>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Verbot_von_Schottergaertenm-2274?commentId=6581#comm6581</link>
                        <author>Marc-Christopher Muckelberg</author>
                        <guid>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Verbot_von_Schottergaertenm-2274?commentId=6581#comm6581</guid>
                        <description><![CDATA[Hallo Arne,
Hallo Jakob,

In der Theorie habt ihr Recht. Die Realität sieht aber ganz anders aus.
Denn es fängt schon damit an, dass es genügend Eigentümer gibt, die behaupten, dass ihr Schottergarten wasserdurchlässig sei. Dies zu prüfen ist keinem Amt gestattet. Also schon einmal das erste Schlupfloch. 

Des Weiteren fehlt wie gesagt das Personal um jeden Garten genau zu prüfen. Die hoffentlich neue Regelungen sind da dann eindeutig.

Des Weiteren geht es auch darum noch einmal klar darzustellen was eine gärtnerische Gestaltung ist, die erlaubt ist, und damit sollen eben Schottergärten verboten werden.

So weit erst einmal von mir.]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2020 11:26:06 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: N 1: Verbot von Schottergärten</title>
                        <link>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Verbot_von_Schottergaertenm-2274?commentId=6580#comm6580</link>
                        <author>Arne Langniß</author>
                        <guid>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Verbot_von_Schottergaertenm-2274?commentId=6580#comm6580</guid>
                        <description><![CDATA[Ich kann Jakob nur unterstützen!! Leider besteht von Seiten der Kommunalen Verwaltungen nur ein relativ geringes Interesse an dieser Stelle die  LBO-SH rechtlich strigent durchzusetzen. Diese scheuen die Auseindersetzung und haben häufig auch nicht eine ausreichende Anzahl von Mitarbeiter*innen, um die Vorschrift konseqent durchzusetzen. Zudem fehlen regelmäßige Begehungen der Verwaltung in Siedlungen um Kenntnis von neu angelegten Schottergärten  zu erlangen und dann zu unterbinden. Entsprechend müsste "nur"die konsequente Umsetzung von der LBO durchgesetzt werden. Hier die aktuellste Version des entsprechenden Paragraphens aus der LBO,heute frisch von der Landesregierungsseite kopiert:


 BauLandesbauordnung für das Land Schleswig-Holstein
(LBO) 1) Vom 22. Januar 2009
Zum 31.10.2020 aktuellste verfügbare Fassung der Gesamtausgabe
Stand: letzte berücksichtigte Änderung: mehrfach geändert (Ges. v. 01.10.2019, GVOBl. S. 398)

§ 8
Nicht überbaute Flächen der bebauten Grundstücke, Kleinkinderspielplätze

(1) Die nicht überbauten Flächen der bebauten Grundstücke sind
1. wasseraufnahmefähig zu belassen oder herzustellen und
2.  zu begrünen oder zu bepflanzen,
soweit dem nicht die Erfordernisse einer anderen zulässigen Verwendung der Flächen entgegenstehen. Satz 1 findet keine Anwendung, soweit Satzungen Festsetzungen zu den nicht überbauten Flächen treffen.

(2) Bei der Errichtung von Gebäuden mit mehr als zehn Wohnungen ist auf dem Baugrundstück oder in unmittelbarer Nähe auf einem anderen geeigneten Grundstück ein ausreichend großer Spielplatz für noch nicht schulpflichtige Kinder (Kleinkinder) anzulegen, dessen dauerhafte Nutzung für diesen Zweck öffentlich-rechtlich gesichert sein muss. Dies gilt nicht, wenn in unmittelbarer Nähe eine Gemeinschaftsanlage oder ein sonstiger für die Kinder nutzbarer Spielplatz geschaffen wird oder vorhanden oder ein solcher Spielplatz wegen der Art und der Lage der Wohnung nicht erforderlich ist. Bei bestehenden Gebäuden nach Satz 1 kann die Anlage von Spielplätzen für Kleinkinder verlangt werden, sofern auf dem Baugrundstück die benötigten Flächen in geeigneter Lage und Größe vorhanden sind. Die Gemeinde kann durch Satzung für genau abgegrenzte Teile des Gemeindegebietes bestimmen, dass für bestehende Gebäude nach Satz 1 Spielplätze für Kleinkinder anzulegen sind.
]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2020 10:55:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Kommentar zu: Fin 1: Kampf gegen Geldwäsche und Steuerbetrug konsequent umsetzen!</title>
                        <link>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Kampf_gegen_Geldwaesche_und_Steuerbetrug_konsequent_umsetzen-32288?commentId=6579#comm6579</link>
                        <author>Anne-Kathrin Ahsbahs</author>
                        <guid>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Kampf_gegen_Geldwaesche_und_Steuerbetrug_konsequent_umsetzen-32288?commentId=6579#comm6579</guid>
                        <description><![CDATA[Erst vor wenigen Jahren wurde, auf Basis einer EU-Richtlinie, das Abschlussprüferreformgesetz verabschiedet und erst allmählich, nach Ablauf der Übergangsfristen, zur Wirkung gelangt. Darin sind sowohl Rotationspflichten (alle 10 Jahre) als auch Begrenzung der Beratungsleistungen (max. 70% der durchschnittlichen Erlöse aus den letzten 3 Jahren) inkludiert. Dieses betrifft im Wesentlichen PIE Mandate (Public Interested Entities ->  Bösenunternehmen und Banken). Hinzu kommt, dass diese Mandate auch im Nachgang durch die APAS (Abschlussprüferaufsichtsstelle) geprüft werden können. Die APAS gehört zum Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. Das erfolgt stichprobenhaft. Es sind noch weitere Verpflichtungen dazu gekommen, aber das sind für den Antrag zumindest die Wesentlichen. Sicherlich gibt es immer Punkte, die man verbessern kann, keine Frage, aber bis dato wissen wir nicht woran es bei Wirecard wirklich gehakt hat. Bisher werden im Wesentlichen Mutmaßungen geäußert und auch die APAS steckt noch mittendrin in ihren Untersuchungen. Möglicherweise kommt am Ende auch raus, dass es einfach ein total cleverer angelegter Betrug gewesen ist. Bis dahin würde ich nicht in Aktionismus verfallen. Ich würde das Ergebnis abwarten und dann zielgerichtete Maßnahmen entwickeln, um die in dem Fall aufgetretenen Fehler künftig vermeiden zu können. Zumal der Antrag sich, zumindest der Überschrift nach, auf die Themen Geldwäschebekämpfung und Steuerbetrug fokussiert. Nach aktuellem Stand fällt Wirecard eher unter Wirtschaftskriminalität.

]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2020 10:35:03 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R 2: Rechenschaftsbericht Landtagsfraktion</title>
                        <link>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Rechenschaftsbericht_Landtagsfraktion-18009</link>
                        <author>Landtagsfraktion (Bündnis 90/Die Grünen SH)</author>
                        <guid>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Rechenschaftsbericht_Landtagsfraktion-18009</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>siehe pdf</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Rechenschaftsbericht_Landtagsfraktion-18009/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2FLPT-SH-2020.antragsgruen.de%2FLPT-SH-2020%2FRechenschaftsbericht_Landtagsfraktion-18009%2Fviewpdf%3FsectionId%3D9720"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 31 Oct 2020 09:23:05 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R 4: Rechenschaftsbericht MdEP</title>
                        <link>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Rechenschaftsbericht_MdRP-44109</link>
                        <author>Rasmus Andresen, MdEP (Bündnis 90/Die Grünen SH)</author>
                        <guid>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Rechenschaftsbericht_MdRP-44109</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>siehe pdf</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Rechenschaftsbericht_MdRP-44109/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2FLPT-SH-2020.antragsgruen.de%2FLPT-SH-2020%2FRechenschaftsbericht_MdRP-44109%2Fviewpdf%3FsectionId%3D9720"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2020 23:05:30 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R 3: Rechenschaftsbericht MdBs </title>
                        <link>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Rechenschaftsbericht_MdBs_-64551</link>
                        <author>Luise Amtsberg, Ingrid Nestle, Konstantin von Notz (Bündnis 90/Die Grünen SH)</author>
                        <guid>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Rechenschaftsbericht_MdBs_-64551</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>siehe pdf</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Rechenschaftsbericht_MdBs_-64551/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2FLPT-SH-2020.antragsgruen.de%2FLPT-SH-2020%2FRechenschaftsbericht_MdBs_-64551%2Fviewpdf%3FsectionId%3D9720"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2020 23:04:17 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>R 1: Rechenschaftsbericht Landesvorstand</title>
                        <link>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Rechenschaftsbericht_Landesvorstand-18885</link>
                        <author>Landesvorstand (Bündnis 90/Die Grünen SH)</author>
                        <guid>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Rechenschaftsbericht_Landesvorstand-18885</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>siehe pdf</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><h2>Bewerbung</h2><iframe class="pdfViewer" src="https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Rechenschaftsbericht_Landesvorstand-18885/embeddedpdf?file=https%3A%2F%2FLPT-SH-2020.antragsgruen.de%2FLPT-SH-2020%2FRechenschaftsbericht_Landesvorstand-18885%2Fviewpdf%3FsectionId%3D9720"></iframe>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2020 22:54:51 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>T 1 NEU: Tierschutz ernst nehmen</title>
                        <link>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Tierschutz_ernst_nehmen-26182</link>
                        <author>LAG Mensch &amp; Tier, Landesvorstand (beschlossen am: 29.10.2020)</author>
                        <guid>https://LPT-SH-2020.antragsgruen.de/LPT-SH-2020/Tierschutz_ernst_nehmen-26182</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p><strong>Tierschutz ernst nehmen </strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Tierschutz ist als Staatsziel im Grundgesetz verankert. Damit sind wir dazu verpflichtet, Tiere zu achten und ihnen vermeidbare Leiden, in der Haltung und auch bei der Schlachtung, zu ersparen. Dazu sollen Tiere in allen Rechtsbereichen als fühlende Lebewesen anerkannt werden und auf sie dürfen nicht länger die Rechtsvorschriften, die für Sachen gelten, angewandt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Abwägung von Wirtschaftsinteressen gegen das Tierwohl darf nicht regelmäßig und zwingend zur Nachrangigkeit der Interessen des Tieres ausfallen. Die Gewährleistung des Tierschutzes soll die Art und Weise der Nutzung bestimmen, und nicht umgekehrt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>„Grüner statt größer werden“ ist unser Leitmotiv für die Tierhaltung der Zukunft. Wir wollen allen Tieren ein würdiges Leben ermöglichen. Mit der Einführung des Verbandsklagerechts, unsere Initiative für ein Verbot der Pelztierzucht, dem Landesprogramm zur Katzenkastration, der Benennung einer Landestierschutzbeauftragten, unseren Initiativen zur Weidehaltung, zur Änderung der Tierschutznutztierhaltungsverordnung und zur Gemeinsamen Agrarpolitik der EU haben wir in den vergangenen Jahren wichtige Projekte auf den Weg gebracht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Jedes Tier hat ein Recht auf Leben und Unversehrtheit, so weit nicht ein<br>
ethisch vertretbarer Grund&quot; dagegen steht. Entsprechend ist in den<br>
Rechtsvorschriften &quot;vernünftiger Grund&quot; gegen &quot;ethisch vertretbarer Grund&quot; zu<br>
ersetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere im Bereich der Heimtierhaltung, der Tierheime und des Vollzugs von Tierschutzkontrollen braucht es weitere Grüne Initiativen. Insbesondere wollen wir eine bessere Ausstattung der Veterinärämter und Schwerpunktstaatsanwaltschaften für den Bereich Tierschutz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch bedingt durch die Corona-Situation haben sich in den vergangenen Monaten immer mehr Menschen Haustiere zugelegt, die am Ende im Tierheim landen oder nicht tiergerecht gehalten werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der nicht fachgerechten Haltung von Hunden wollen wir durch einen Hundeführerschein vorbeugen. Dem Aussetzen von Katzen und Hunden wollen wir mit einer Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen begegnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Tierhalter*innen müssen über die für die Haltung ihrer Tiere nötige Sachkunde<br>
verfügen. Die Abgabe von Tieren darf nur an Personen erfolgen, die einen<br>
derartigen Nachweis vorlegen können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zunehmend stellt uns auch der illegale Online-Handel mit Haustieren sowie der illegale Handel mit Wildtieren vor Herausforderungen. Er führt zu prekären und tierschutzwidrig Vermehrungssituationen, dezimiert gefährdete Arten im globalen Süden und bringt die Gefahr der Einschleppung von Zoonosen mit sich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir wollen uns deshalb einsetzen für die Regulierung des Online-Handels mit Haustieren und die Einführung einer Positivliste für den Handel mit Wildtieren bei einem gleichzeitigen Verbot des Handels mit Wildfängen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Auch die Tierheime im Land leisten wichtige und wertvolle Arbeit, sind aber oftmals überfüllt und haben existentielle Geldsorgen aufgrund nicht auskömmlicher Finanzierungsverträgen mit den Gemeinden. Wir fordern, dass die Fundtierrichtlinie überarbeitet wird und wollen insbesondere erreichen, dass die Städte und Gemeinden den Tierheimen für die Aufbewahrung und Pflege von Fundtieren eine auskommende Erstattung zahlen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>erfolgt mündlich</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 30 Oct 2020 22:27:14 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>